Unsere Historie

Die "Parteilose/Freie Wählergemeinschaft" bildete sich im Jahr 1975, als sich Bürger der Ortsteile Elbach, Hundham und Wörnsmühl zur Gründung einer gemeinsamen (kommunalpolitischen) Gruppierung entschlossen. Federführend waren hier unter anderem Johann Fichtner, Jörg Forster und Hans Zehetmeier.

Bereits seit den 1950er Jahren existierte die "Freie Wählergemeinschaft", die den Ort Fischbachau abbildete und hauptsächlich Fischbachauer Bürger und Bürgerinnen vereinte.

Erst Anfang der 1980er Jahre fanden beide Vereinigungen zusammen und traten fortan als "Parteilose/Freie Wählergemeinschaft Fischbachau" auf.

 

Wichtige Ereignisse der FWG Fischbachau

Mai 1966:

Gemeinderatsmitglied Josef Bacher (FWG) wird auf Vorschlag von Dr. Findeiß zum 2. Bürgermeister von Fischbachau und damit zum Stellvertreter von Martin Bernrieder gewählt.
Er kann sich mit 6 Stimmen gegen Nikolaus Schönauer (4 Stimmen) durchsetzen, der dieses Amt für den Rest der letzten Periode inne hatte.

Juni 1972:

Bartholomäus Göttfried (FWG) wird mit 1.368 von 1.522 Stimmen zum neuen Bürgermeister von Fischbachau gewählt.

1975-1977:

Gebietseform und Gründung der "Großgemeinde Fischbachau"

März 1976:

Mit Johann Fichtner (FWG/Ex-Bürgermeister von Hundham) als eigenem Kandidaten und einer Liste von
16 Gemeinderatskandidaten geht die "Parteilose Wählergemeinschaft Hundham-Elbach-Wörnsmühl" in die Kommunalwahl für die Großgemeinde Fischbachau.
Das Ergebnis: Bartholomäus Göttfried (Freie Wählergemeinschaft) wird mit 1.497 Stimmen als 1. Bürgermeister von Fischbachau bestätigt und landet vor Johann Fichtner, der 1.067 Stimmen erhält.

Im Jahr 1976 existieren noch zwei verschiedene "Freie Wähler"-Gruppen im Gemeindegebiet, die auch mit zwei verschiedenen Listen zur Gemeinderatswahl antreten und zusammen mit 19.862 Stimmen neun Kandidaten in den Gemeinderat bringen können (zum Vergleich: CSU = fünf Kandidaten, 12.611 Stimmen). Aus der "Liste 9 der Parteilosen Wählergemeinschaft Hundham-Elbach-Wörnsmühl" konnten mit 11.171 Stimmen (oder 29,2%) Johann Fichtner, Matthias Isenmann, Josef Angerer, Nikolaus Bögl und Ludwig Wohlfahrt in den Gemeinderat einziehen. Aus der "Liste der Freien Wählergemeinschaft" schaffen vier Kandidaten mit insgesamt 8.691 Stimmen (23%) den Einzug in den Gemeinderat:
Josef Bacher, Johann Zehetmeier, Nikolaus Schönauer und Georg Beilhack. Insgesamt wurden 38.150 Stimmen abgegeben.

März 1984:

Zum dritten Mal wird Bartholomäus Göttfreid (Freie Wählergemeinschaft) auf dem Bürgermeistersessel Platz nehmen.
Der seit kurzem geeinten "Parteilose/Freien Wählergemeinschaft" fallen sechs Sitze im Gemeinderat zu, die folgendermaßen besetzt werden:
Johann Fichtner, Bartholomäus Göttfried, Matthias Isenmann, Josef Angerer, Nikolaus Bögl und Josef Riesenberger.

1990 bis 1994:

Jakob Kreidl (CSU) ist von 1990 bis 1994 Bürgermeister von Fischbachau und nutzt diese Position als Sprungbrett für die Wahl zum Abgeordneten im Bayerischen Landtag.

1994 bis 2006:

Franz Sellmayr (SPD) wird für zwei Wahlperioden Bürgermeister von Fischbachau.

November 2001:

Die Kandidaten für die Gemeinderatswahl im März 2002 stehen fest. Für die Freien Wähler Fischbachau treten an:
Franz Kemmetter, Matthias Isenmann, Dr. Felix Brand, Hans Fink, Andreas Marx (Pötzing), Balthasar Mainwolf, Martin Bacher, Bernhard Kafl, Werner Haase, Heidi Doll, Peter Hinterseher, Dr. Christine Miller, Johann Bernlochner, Kaspar Hofer, Klaus Schönauer, Hans Seemüller, Hans Birner, Bärbel Saller, Hans Bauer (Auerberg) und Josef Benda.

Mai 2002:

Im Fischbachauer Gemeinderat sitzen künftig fünf Freie Wähler: Franz Kemmetter, Martin Bacher, Bernhard Kafl, Matthias Isenmann und Dr. Felix Brand.

Februar 2007:

Josef Lechner (CSU) tritt sein Amt als 1. Bürgermeister von Fischbachau an. Er wurde im November 2006 ohne Gegenkandidaten bei einer dadurch erwartungsgemäß  niedrigen Wahlbeteiligung gewählt.

November 2007:

Für die kommende Gemeinderatswahl im März 2008 gehen insgesamt 20 Kandidaten der  Freien Wähler ins Rennen:
Martin Bacher, Manfred Kreuzmayr, Hans Seemüller, Willi Rothemund, Hans Bauer, Martin Obermaier, Anton Eirainer, Ludwig Birner, Max Ostermeier, Johann Bernlochner, Klaus Schönauer, Michael Bonleitner, Christian Scherl, Christian Eirainer, Marlene Lausecker, Werner Haase, Sepp Leitner, Ludwig Dialler, Markus Vrech und Bernhard Kafl.

März 2008:

Die Gemeinderatswahl hat zu einem sensationellen Ergebnis für die Freien Wähler geführt:
Mit Martin Bacher, Manfred Kreuzmayr, Hans Seemüller, Bernhard Kafl, Willi Rothemund, Hans Bauer und Ludwig Birner sitzen zukünftig sieben Freie Wähler im Gemeinderat
Die CSU erringt 8 Sitze, die Freien Aktiven Bürger 4 und für die Neue Liste wird eine Gemeinderätin gewählt.

November 2012:

Bei der Bürgermeisterwahl steht mit Josef Lechner (CSU) erneut nur ein Kandidat zur Verfügung. Seine zweite Amtsperiode beginnt am 8. Februar 2013 und wird am 30. April 2020 enden.
Der Grund für die länger als 6 Jahre dauernde Amtszeit ist die gesetzlich mögliche, und vom Gemeinderat beschlossene Angleichung des Wahltermins an die Kommunalwahlen.

März 2014:

Die FWG Fischbachau kommt auf sieben Sitze und stellt damit die stärkste Fraktion im Gemeinderat.
Gewählt werden Hans Seemüller, Martn Bacher, Bernhard Kafl, Willi Rothemund, Andreas Estner, Manfred Kreuzmayr und Ludwig Birner

Kreistagswahl:
Die FWG Fischbachau ist mit drei Kandidaten vertreten: Hans Seemüller, Ludwig Birner und Willi Rothemund.

Landratswahl:
Hier bewirbt sich erstmals Norbert Kerkel /FWG) aus Waakirchen. Er unterliegt Wolfgang Rzehak (Die Grünen) erst in der Stichwahl.
 
März 2020:
Mit überragender Mehrheit gewinnt der Kandidat der Unabhängigen Freien Wählergemeinschaft Johannes Lohwasser die Wahl zum Bürgermeister im ersten Wahlgang.
 
Die FWG kommt auf acht Sitze im Gemeinderat mit Hans Seemüller, Andreas Estner, Bernhard Kafl, Martin Bacher, Simon Irger, Ludwig Birner, Willi Rothemund und Albert Käsbauer und bildet damit wieder die stärkste Fraktion.

 

  

joomla templateinternet security reviews
Technology template by best internet security